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Da mein berufliches Betätigungsfeld (ich bin Service Ingenieur und beschäftige mich mit Individuallösungen in der IT und Kommunikationsbranche) wirklich wenig mit dem Verhalten und dem artgerechten Umgang mit Hunden zu tun hat, möchte ich lieber davon erzählen, wie ich zum Rudelkonzept gekommen bin.
Meine Geschichte begann im Januar 2007, als eine 6 Monate alte Podenco Hündin aus Spanien bei mir ihr neues Zuhause gefunden hatte. Ihr Verhalten war geprägt von
Ängsten und alle herkömmlichen Methoden scheiterten. Als man mir den Rat gab, Cora abzugeben, machte ich mich verzweifelt auf die Suche nach Alternativen.
So lernte ich das Rudelkonzept kennen und nach dem Buch "Hunde verstehen mit dem Rudelkonzept" war klar, dass ich ein Wochenendseminar besuchen werde. An diesem Wochenende traf ich Uli Köppel und er war der Erste, der auf alle Fragen eine schlüssige Antwort hatte. Ich durfte erkennen, was ich verändern konnte, um einen Neuanfang für mich und meinen Hund zu ermöglichen. Nach drei Tagen Seminar bin ich mit einem vollkommen veränderten Hund wieder nach Hause gefahren. Cora war kaum wieder zu erkennen! Sie fing an, aufzublühen.
Mir wurde schnell klar, dass ein Hund von seinem Menschen ein sozial intaktes und stabiles Umfeld erwartet. Nur wenn hier aus hündischer Sicht alles in Ordnung ist, wird der Hund sich auf eine entspannte Partnerschaft einlassen.
Ich stand nun ganz am Anfang ein wenig von dieser einzigartigen Welt zu verstehen und mein Interesse, mehr über das Lebewesen Hund zu erfahren, war entfacht. Seither
begleite ich Uli Köppel bei seinen Seminaren und bilde mich auch in alternativer Tierheilkunde weiter. Dieses Wissen möchte ich an Sie weitergeben, damit auch Sie
ihrem Hund den größten artgerechten Freiraum in unserer Gesellschaft ermöglichen können.
Ihr
Arnold Meiser
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